Interessen

Meine persönlichen Interessen



T a u c h s p o r t


Meine Leidenschaft zum Tauchsport habe ich 2001 in Malta zufällig für mich entdecken können. Hier habe ich meinen ersten PADI Brevet erworben. Im Jahr 2003 rundete ich dann meine Ausbildung zum PADI AOWD Taucher ab. Als zusätzliche Qualifikation optimierte ich meine Brevets mit einem NITROX BASIC Schein, den ich mir in Marsa Alam im südlichen Ägypten erarbeitet habe. Ich tauche nun seit einigen Jahren und habe dabei einige unzählige Tauchgänge an kognitiven Erfahrung machen dürfen. Spätestens seit den Filmaufnahmen des französischen Meeresbiologen Jacques Cousteau gelangte die faszinierende Welt unterhalb des Meeresspiegels auf unsere Bildschirme. Es selbst zu erleben ist wiederum eine ganz andere Erfahrung, die man nur schwer vermitteln kann. Für mich kann ich sagen, daß jeder Tauchgang ob nun in einheimischen oder wärmeren Gewässern, eine unbeschreiblich ausgleichende Erfahrung ist.

Mein Tipp auch an erfahrenen Taucher oder Ausbilder ist, mehr auf die richtige Atemtechnik hin zu arbeiten. Über die allgemeinen Atemtechniken wird noch heute viel zu unzureichend gelehrt. Ein weitläufiges Gebot lautet unsinnigerweise - "Halte niemals unter Wasser die Luft an." Dies kann ich wiederum nur bei einem Notaufstieg, sei es nun kontrolliert oder nicht, bestätigen. In einer solchen Situation darf der Taucher die Luft in der Tat nicht anhalten. Über den gesamten Notaufstieg empfiehlt es sich daher dringend einen dauerhaften Ton auszustoßen. Was ich unter der richtigen Atemtechnik verstehe, ist folgendes: Der Taucher sollte unter Wasser, egal in welcher Tiefe er sich auch befindet, ganz normal einatmen und direkt wieder ausatmen - jetzt aber nach dem ausatmen eine wichtige Atempause von 1-2 Sekunden einlegen.

Hier eine praktische Übung:

Entspanntes Tauchen mit der 1-2-STOP-Atemtechnik

  •     Normal Einatmen und Ausatmen und nun für ca. 1 sek. Atmung stoppen !
  •     Normal Einatmen und Ausatmen und nun für ca. 1 sek. Atmung stoppen !
  •     usw. usw.
Kurze Anleitung für den Ausbilder

Den Tauchschüler im seichten Wasser führen und erst einmal ausreichend lange Blickkontakt halten. Dann mit einer Handbewegung die auszuübende Atmung sichtbar ausdrücken.

  •     Handfläche langsam zum Mund hin führen....................= EINATMEN
  •     Handfläche langsam vom Mund weg führen..................= AUSATMEN
  •     Handfläche vertikal halten und dem Schüler zeigen......= STOP
Dieser Atemrhythmus entspricht unserer ganz normalen Atmung an Land. Unser Körper entspannt sich in der Regel nur im ausgeatmeten Zustand. Das heißt, nicht versuchen die eingeatmete Atemluft zu halten (z.B. aus einem Sicherheitsbedürfnis) sonder langsam und Step by Step lernen der eigenen, regelmäßig geprüften Technik zu vertrauen. Bereits als Tauchanfänger sich die 1-2-STOP-Atemtechnik angewöhnen und dabei einen Grundsatz wahren: Niemals die inhalierte Luft anhalten!

Bei der 1-2-Stop-Atemtechnik handelt es sich um eine sehr effektive Methode seine eigene Verspannung (in der Regel imaginäre Gefühlsängste) zu erkennen und dann gezielt mit dem Verstand entgegen zu wirken.

Wünsche Allzeit gute Luft

P s y c h o l o g i e


Psychologisches Denken hat in der Menschheit eine lange Geschichte. Es beruht in der Frühzeit vor allem auf Mythologie, Naturkunde und Kunst. Es hat sich vor allem durch die griechische Philosophie seit Platon und Aristoteles mit differenzierten Denkmodellen zur Seele in unserer Kulturgeschichte etabliert. Ich persönlich interessiere mich für die allgemeine Psychologie, um mein Leben und das meiner Mitmenschen besser zu verstehen und um es letztendlich auch besser gestalten zu können. Die Psychologie hat für mich zu allen Themen des Alltags etwas bei zusteuern. Die wissenschaftliche Psychologie vermittelt unter anderem praxisorientiertes Wissen zur Verbesserung individueller und sozialer Prozesse in Menschen, Familien, Gemeinschaften und selbstverständlich auch in Unternehmen.

B u d d h i s m u s


Religionen bestimmen heute sowohl das persönliche als auch das gesellschaftliche Leben weitgehend mit. Das erkennt auch die allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UNO an. Es gibt nun weltweit eine Vielzahl an Religionen und Glaubensgemeinschaften. Ich persönlich fühle mich der buddhistischen Lehre hingezogen – wenn auch, ich keiner Konfession angehöre. Im Grunde erheben alle mir bekannten Religionen nur den einen Anspruch, den Menschen in der Findung ihres Glücks zu helfen und Leid zu vermeiden. Andere erklärte Intentionen sind nach meiner Auffassung sinnwidrig. Wie mit vielen im Leben ist es aber auch hier wichtig eine Mitte zu finden und nicht in eine Extreme zu verfallen. Mit dem Glauben verhält es sich wie mit einem Therapeutikum. Auf die richtige Dosis und auf die korrekte Anwendung kommt es an. Hier muss jeder Mensch für sich selbst seinen individuellen Weg finden. Im wesentlichen ist ein Theismus jedoch nicht vonnöten um uns Menschen letztendlich auch altruistisch handeln zu lassen. Ein disziplinierter Geist wird auch ohne eine Glaubensrichtung in der Lage sein, moralisch und ethisch richtig zu handeln. Unter einem disziplinierten Geist verstehe ich den kontinuierlichen inneren Dialog und das Bewusstsein seiner eigenen Gefühle. Es gibt keine Gesetze oder Vorschriften die das für uns regelt. Es basiert auf eine klare Selbsterkenntnis und ist für jeden einzelnen ein freiwilliger, lebenslang justierender Prozess. Ein tibetisches Sprichwort lautet : Tugendhaft zu handeln, ist so schwer wie einen Esel bergauf zu treiben aber sich schändlich zu verhalten, ist so leicht wie einen Felsbrocken bergab zu rollen.
(Quelle: XIV. Dalai Lama, Das Buch der Menschlichkeit)

M o t o r s p o r t


Seit meiner frühen Jugend fahre ich Motorräder. Zur Zeit fasziniert mich meine Touren-Maschine Honda. Jeder Motorradfahrer kennt das Gefühl was ihm beim fahren so begeistert. Viele hunderte Kilometer Landstraße hat man unter die Räder genommen, dann – endlich – sich und dem Motorrad eine wohltuende Pause gegönnt. Und am Abend lässt man dann mit Freunden den langen Tag Revue passieren. Motorradfahren lernt man jedes Frühjahr aufs Neue – diesen ebenso alten wie wahren Spruch meines Fahrlehrers habe ich noch heute im Ohr. Wer den Fahrspaß ungetrübt und möglichst lange genießen will, muss sich mit dem Thema Sicherheit auseinander setzen. Fahrspaß und Sicherheit sind selbstverständlich keine Gegensätze, sondern Sicherheit ist überhaupt erst die Voraussetzung für einen ungetrübten Fahrspaß. Ich distanziere mich ausdrücklich von Zweiradfahrer, die meinen ihre Grenzen auf öffentlichen Straßen ausloten zu müssen.

M u s i k


Meine Musikrichtung ist recht unterschiedlich, aber am meisten faszinieren mich Jazz geprägte Klänge. Smooth Jazz wird manchmal als so genannte Kaufhaus- oder Fahrstuhlmusik beschrieben, da diese Musik oft als Hintergrundmusik zu hören ist. Auch in Dokumentationen oder Wetterberichten hört man Smooth Jazz häufig als Untermalung. Die Fusion aus Jazz, Rock und Funk ist in der Retrospektive eine historische Stilrichtung, die Einfluss auf die weitere Entwicklung des Jazz hatte. Sie erschloss in den 70er Jahren ein großes Publikum für diese Musik, öffnete außerdem Jazzmusikern neue Aufführungsorte. Schließlich formte die Fusion den Stil einer ganzen Generation auch von Musikern, auch wenn diese sich später z.T. nicht mehr in ihr bewegten. Viele Musiker, die sich wieder akustisch gespielter Musik zuwendeten, blieben aber dem Fusionskonzept verhaftet, und machen bis heute gekonnt arrangierte, unterhaltende Musik von sehr hoher Komplexität. Eine zu empfehlende Adresse für jeden interessierten, ist HEADS UP International.
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